Formate

  • Du möchtest dich mit dir und einem Thema auseinandersetzen, das dich gerade bewegt?
  • Du wünschst dir Empowerment durch und in einer Gruppe von Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben wie du?
  • Du möchtest dominante Verhaltensweisen reflektieren und verlernen?
  • Du hast Lust diesen Fragen auf verbaler, körperlicher und künstlerischer Ebene nachzugehen?

Zu meinen 3 Bereichen

Ich biete Einzelberatung, Workshops, Forschungsräume und Rituale an.

Im Einzelsetting können wir uns ganz deinen Themen widmen und individuell auf dich angepasst mit ihnen arbeiten.

  • Du suchst ein Gespräch, weil es dir gerade nicht so gut geht, du eine neue Perspektive, Impulse oder Handlungsstrategien suchst oder dich und dein Leben reflektieren möchtest?
  • Du suchst Gespräche und wünschst dir eine Integration des Gesprochenen durch den kreativen Ausdruck, z.B. übers Malen oder Schreiben?
  • Du hast im Moment keine Worte für das, was dich beschäftigt und/oder hast Schmerzen, denen du dich widmen möchtest? Ein somatischer Zugang über Bewegung und deine Sinne kann zu neuen Erkenntnissen führen; ein neues Gefühl, neue Wahrnehmungen in dir hervorrufen und dir helfen, dich besser zu verstehen.

Gruppenworkshops sind von mir gehaltene und begleitete Räume, in denen Teilnehmer*innen sich auf ihre Prozesse einlassen dürfen. Es wird gleichzeitig eine kollektive Verantwortungsübernahme für die Gruppe und das Wohlergehen Aller von allen Teilnehmer*innen erwünscht.

Forschungsräume: von mir initiierte, aber kollektiv gehaltene und gestaltete Räume zum gemeinsamen Sein und Lernen. Die Verantwortung für den Raum und seine Gestaltung wird hier mehr als in den Workshops von allen Teilnehmer*innen getragen.

Begleitung und Durchführung von Verbindungsritualen (z.B. freie Trauungen) für Paare, Polyküle oder Freund*innenschaften.

Ich arbeite „drinnen“ und „draußen“. Das Sein in/mit „der Natur“ kann für alle Intentionen/ Räume eine unterstützende Inspirations-, Verstehens- und Kraftquelle sein. Ich achte dabei auf einen reziproken und wertschätzenden Umgang mit „der Natur“.

Meine Angebote sind keine Psychotherapie und ersetzen diese auch nicht.

Drei Bereiche meiner Arbeit

Ich gestalte Räume, die grob in drei Bereichen beschrieben werden können: Regeneration/Empowerment, (Ver-)Lernen sowie Kunst und Performance. Diese drei Bereiche sind nicht getrennt voneinander, sondern haben große Überschneidungen und beeinflussen sich gegenseitig.

Regeneration & Empowerment

In den Räumen für Regeneration und Empowerment geht es vor allem darum, sich zu erholen, zu fühlen, zu sich und in die eigene Kraft zu kommen und Handlungsmöglichkeiten zu erkennen. 

Im Bereich Regeneration und Empowerment geht es insbesondere darum, sich zu erholen und Kraft zu tanken. Wir wollen Verlangsamen und Wahrnehmen, wie es uns gerade geht und was wir brauchen und wollen. Fragen können sein: was macht uns lebendig? Was hilft uns, zu entspannen und uns sicher zu fühlen? Was will frei sein und sich Öffnen? Was braucht Schutz und Abgrenzung?

Wir suchen nach für uns passenden Worten, einen für uns stimmigen kreativen Ausdruck und somatischen Zugang, mit dem Ziel, (wieder) in Verbindung mit uns selbst, unserem eigenen Zentrum zu treten. Das, was auftaucht, darf in einem gehaltenen Rahmen erforscht, ausgedrückt und bezeugt werden. So lassen sich eigene unterstützende Qualitäten sowie neue Handlungsmöglichkeiten erleben und wir können empowert in den Kontakt mit anderen Menschen, anderen Lebewesen und der Welt gehen.

Durch die Begegnungen in der Gruppe und den Räumen, in denen wir uns bewegen, können neue Erfahrungen gemacht werden, wir können alte Muster Loslassen, neues Vertrauen aufbauen und stärkere und solidarischere Gemeinschaften bilden.

Zielgruppe
Die Angebote in diesem Bereich richten sich an alle Menschen, die Regeneration, eine Pause und neue Perspektiven suchen. Für Menschen, die Kraft brauchen, um weiter für sich und andere Lebewesen sorgen und einstehen zu können. Für Menschen, die in ihren Beziehungen, im Aktivismus oder allgemein in ihrer Lebensgestaltung nicht mehr zielführende, gewaltvolle und (selbst)ausbeutende Dynamiken überwinden und neue Verbindungen, Wege und Beziehungsweisen einladen und feiern möchten.
Insbesondere für Menschen, die in unserer Gesellschaft Diskriminierung erleben.

(Ver)Lernen

In den Räumen für (Ver-)Lernen erforschen wir, welches kognitive, emotionale und somatische Wissen uns selbst sowie uns kollektiv befreien und unterstützen kann und was wir loslassen und verlernen dürfen.

Im Bereich (Ver-)Lernen geht es ums gemeinsame Erarbeiten von und sich Austauschen über Wissen zu verschiedenen Themen. Wir fragen, was uns individuell und kollektiv weiterhilft und befreit und was uns zurückhält und schadet. In diesen mutigen Räumen widmen wir uns z.B. verinnerlichten gesellschaftlichen Normen, Geschichten, Machtstrukturen und dominanten Verhaltensweisen. Wir wollen sie wahrnehmen und ggf. verlernen und loslassen. Die Reflexion unserer Sozialisierung kann unterstützt werden, wenn wir uns diesen Themen nicht nur kognitiv und rational, sondern auch über unsere Körper, Gefühle, Bilder und über kreative Ebenen nähern. Gemeinsam können wir so mehr Sicherheit und Stärke für diese nie abgeschlossenen Prozesse gewinnen.

Die Räume dienen außerdem dem Erforschen und Lernen neuer Bewegungen, Haltungen, Formen und Narrative, die uns helfen, solidarische Strukturen und Beziehungsweisen zu kultivieren. Es soll Platz geben für die Vorstellung von Alternativen, die Entwicklung und Bewahrung von kollektiven oder nebeneinander existierenden Utopien und ein spielerisches Ausprobieren von Begegnungs- und Lebensweisen für eine gerechtere Welt.

Zielgruppe
Die Angebote in diesem Bereich richten sich an alle Menschen, die sich aktiv mit ihren gesellschaftlichen Positionierungen auseinandersetzen und sich von verinnerlichten Machtstrukturen befreien wollen, um Verantwortung für sich, andere und die Welt übernehmen, authentischere Verbindungen eingehen und solidarisch handeln zu können.

Es kann z.B. darum gehen, zu reflektieren, welche Positionierungen wir in Bezug auf Geschlecht haben und welche Narrative und Zuschreibungen uns dadurch begegnen.

Kunst & Performance

In den Räumen für Kunst und Performance geht es insbesondere darum, in einen lebendigen und authentischen Ausdruck zu kommen.

Im Bereich Kunst und Performance geht es darum, zusammen Kunst zu machen und sichtbar zu werden. Wir wollen Kreativität und Kunst als transformative Kraft erfahrbar machen und Performance als Moment, um wahrzunehmen, sich zu zeigen und in den Austausch zu treten. Es gibt Raum für den Ausdruck von Freude und Schmerz sowie für die Manifestation zukünftiger Welten. Ein kreativer Spielplatz erlaubt uns, wieder Kind zu sein, neue oder alte Perspektiven zu gewinnen, zu genießen, Verbindung, Lust und Euphorie zu spüren und dem Jetzt zu verfallen.

Zielgruppe
Die Angebote in diesem Bereich sind für alle Menschen, die Erfahrung mit Kreativität und Ausdruck machen wollen, durch verschiedene Elemente wie Tanz, Bewegung, Malen, Schreiben oder Naturarbeit. Es geht um die Freude am Prozess, um die Erfahrung; nicht um die Ergebnisse. Ums Ausprobieren, Geschichten teilen, Welten ertasten, Imaginieren und Träumen. Damit die Samen der Kunst fliegen und an unterschiedlichen Orten neu erblühen können. Wir können vieles in unserem Leben schaffen und verarbeiten, wenn wir durch Kreativität ein Medium haben, um zu reflektieren, uns selbst besser zu verstehen und uns mitzuteilen. Die Angebote hier sollen einen Zugang zu diesem Ort schaffen.

Fragen & Kontakt

Du hast Fragen oder willst Kontakt zu mir aufnehmen?
Schreibe mir gerne eine Nachricht an mail@whoyouart.de
Ich freue mich auf deinen Kontakt!

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